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Die Geschichte
des FC 1926 Großen-Buseck
«26-29» «30-39» «40-49» «50-59» «60-69» «70-79» «80-89» «90-01» Es war ein
lauer Frühsommerabend des Jahres 1926. Man schrieb den 9.Juni. In der
Gaststätte "Zum Busecker Tal" in der Bahnhofstraße, die
unter der Leitung von Ludwig Gans stand, versammelten sich einige fußballbegeisterte
junge Männer. Ihr Anliegen: Sie wollten einen neuen Verein ins Leben
rufen. Und das taten sie an diesem Abend auch. Der Name des neuen
Vereins: FC 1926. Als Vereinsfarben wurden "schwarz" und
"gelb" gewählt. Gleichzeitig wurde beschlossen, dem
Westdeutschen Spielverband beizutreten. Denn man muss wissen, dass in
Großen-Buseck auch schon vor jenem denkwürdigen Datum Fußball
gespielt wurde. Und es gab dafür sogar einen "Verein für
Bewegungsspiele". Doch dieser Club gehörte keinem Verband an, die
Spieler hatten nicht einmal Trikots oder Fußballschuhe, sondern
spielten sozusagen "wild" in den buntesten Farben und mal hier
und mal dort. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass schon damals die Begeisterung der jungen Akteure groß war.
Dem FC 1926 gehörten 29 Gründer an. Kurz danach traten weitere 25 Männer dem Verein bei. Erster Vorsitzender des FC 1926 war Karl Mandler. Als Sportplatz stellte die Gemeinde ein Gelände am Pfingstweg zur Verfügung, das in freiwilliger Arbeit zu einem einigermaßen spielfähigen Sportfeld hergerichtet wurde.
Bereits in der ersten Verbandsrunde 1926/27 erkämpfte sich die erste
Mannschaft den Meistertitel in der B-Klasse und stieg zur A-Klasse auf.
Durch den Zugang an aktiven Spielern und passiven Mitgliedern konnten
bereits 1927 zwei aktive und je eine Jugend- und Schülermannschaft
gemeldet werden. Der vorbildliche Einsatz aller Mannschaften und ihr Können
trugen den Namen des Vereins über den Kreis Gießen hinaus in die
Kreise Wetzlar, Friedberg, Dillenburg Marburg und Alsfeld.
Für den Vorstand war es Ende der 20er Jahre keine leichte Aufgabe, den
Verein durch alle Hindernisse und Wirren hindurchzusteuern. Die große
Arbeitslosigkeit verlangte von jedem Einzelnen finanzielle Opfer. Die
gesamte Sportkleidung musste sich jeder Spieler auf eigene Kosten
beschaffen, und auch die Fahrtkosten zu den Auswärtsspielen hatte jeder
Akteur selber zu tragen. Der Lohn für hohe kameradschaftliche
Verbundenheit blieb nicht aus. Im Jahre 1929/30 rückte der Verein zur
2. Bezirksliga auf und spielte später - nach dem Wegfall der 2.
Bezirksliga - bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in der A-Klasse.
1931
hielt der Verein seine 5-jährige Gründungsfeier und veranstaltete dazu
ein Blitzturnier, also mit Spielzeiten von zweimal zehn Minuten. 1936
wurde las zehnjehrige Bestehen festlich unter großer Anteilnahme der
Bevölkerung gefeiert. Höhepunkt des Festes war die Enthüllung der
Vereinsfahne. Bis zu liesem Zeitpunkt hatte der Verein an sechs großen
Pokalkämpfen teilgenommen und dabei vier erste und zwei zweite Preise
errungen. Aber auch die Jugend- und Schülermannschaft waren erfolgreich
und konnten mehrere Male einen Gruppensieg erringen. 1936 erfolgte
auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Rebholz, der ein eifriger
Förderer des Sports war, die Schaffung eines neuen Sportplatzes an der Rödgener Straße, der in zweijähriger
freiwilliger Gemeinschaftsarbeit fertiggestellt wurde. Im Jahre 1938
fand eine Verschmelzung der beiden Großen-Busecker Vereine statt: Die
des TV 1899 und des FC 1926 zur Sportgemeinde 38. Die Vereinsführung
oblag bis zum Ausbruch des Krieges August Schwalb.
Der Zweite
Weltkrieg bedingte eine erhebliche Einschränkung des
Sportbetriebes, und 1943 musste er ganz eingestellt werden. Fast die
gesamte Vereinsführung und alle aktiven Mitglieder waren einberufen
worden. Trotzdem konnte im Jahre 1940 die Fußballabteilung noch den
Sieg in der 1. Kreisklasse erringen und belegte in der folgenden
Kreisgemeinschaftsrunde des Kreises Gießen, an der auch Vereine wie der
VfB Gießen mit ihren ersten Mannschaften beteiligt waren, den zweiten
Platz. Der zweite
Weltkrieg brachte dem Verein erhebliche Verluste. Allein aus den Reihen
des FC 1926 fielen 26 Mitglieder, 14 weitere wurden vermisst. Darunter
befanden sich einige der besten Nachwuchstalente, auf die der Verein so
viele Hoffnungen gesetzt hatte. Aber auch in der Heimat blieb der Verein
von den Kriegseinwirkungen nicht verschont. Im März 1945 fiel das
damalige Vereinslokal Zum Busecker Tal den Bomben zum Opfer. Fast das
gesamte Vereinsvermögen - vor allem auch Urkunden und Pokale - gingen
dabei verloren. Nur die Vereinsfahne und ein Pokal konnten noch aus den
Trümmern geborgen werden. Als der
Krieg zu Ende war, wurde der Sportbetrieb nach einiger Zeit unter dem Namen Sportgemeinde 1945 wieder
aufgenommen. Nur ein kleines Häuflein Fußballer war übrig geblieben
und musste wieder ganz von vorne anfangen. An dem Wiederzustandekommen
einer Fußballabteilung hatte vor allem Heinrich Harbach den größten
Anteil, heißt es in der Jubiläumsschrift 1951. Im Jahre 1948 trennten
sich die in der Sportgemeinde zusammengeschlossen früheren Vereine TV
1899 und FC 1926: Die Meinungsverschiedenheiten waren zu groß geworden.
Erster Vorsitzender des selbstständigen FC 1926 wurde Heinrich Merz.
Als Vereinslokal wurde die Gaststätte Schützenhaus am Sportplatz
bestimmt. Seitdem nahm der Verein wieder eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung.
Vier Mannschaften - zwei aktive und zwei der Jugend - standen ständig
im Spielbetrieb. Herausragende sportliche Ereignisse in diesen Jahren
waren zwei Gastspiele der Reserve des 1. FC Nürnberg in Großen-Buseck.
Die Spiele gingen für den FC 1926 zwar mit 1:9 und 1:7 verloren. Doch
die Kulisse von 4000 bzw. 3000 Zuschauern war ein tolles Erlebniß nicht
nur für die Spieler im schwarz-gelben Trikot. Als Auftakt zum 25-jährigen Bestehen 1951 fand an Pfingsten ein Spiel der 1.Mannschaft gegen Wiesbaden-Biebrich statt, das 2:3 verloren ging. Dem war am 13.Juni ein Abendspiel gegen den VfB Gießen vorausgegangen, das die FC- Elf nach einem großartigen Spiel mit 5:4 gewann. Noch Jahre später wurde von dieser Begegnung geschwärmt. Das eigentliche Jubiläumsspiel wurde gegen die Reserve der Spielvereinigung Fürth ausgetragen und vor 2500 Zuschauern mit 2:7 verloren. 1953 erstellte der Verein in eigener Regie
und in freiwilliger Arbeitsleistung der Mitglieder eine behelfsmäßige
Flutlichtanlage, die im Laufe der Jahre in Eigenhilfe weiter ausgebaut
und verbessert wurde. Ein langgehegter Wunsch ging 1957 in Erfüllung:
Am Sportplatz wurde ein Sportheim mit Umkleidekabinen und Duschanlagen
eingeweiht. 1956 hatte der
FC Großen-Buseck erstmals eine Begegnung mit Sportlern aus
Ost-Deutschland. Die Spieler der BSG Lokomotive Arnstadt/Thüringen
siegten 1:0. Wichtiger aber als das Spiel selbst erschien den
FC-Verantwortlichen die Pflege der menschlichen Beziehungen im damals
zweigeteilten Deutschland. In den folgen Jahren wurden weitere Spiele
ausgetragen und nach der Grenzöffnung 1989 die Kontakte noch einmal
aufgefrischt. Am 1. März 1963
verstarb der FC-Ehrenvorsitzende Ludwig Brück. Er hat sich um den FC
Großen-Buseck besonders verdient gemacht, vor allem in den Jahren
1928-1938, in denen er als 1. Vorsitzender tätig war. Sein Leben war
geprägt von der Verantwortung und Fürsorge für seinen Verein. Im
Herbst 1967 wurde die Trainings-Lichtanlage auf Kosten des Vereins und
unter freiwilliger Mithilfe von Vereinsmitgliedern nochmals erweitert.
Im Herbst des gleichen Jahres errang die 1. Mannschaft den Kreis-Pokal
gegen den TSV Grünberg, der damals zwei Klassen höher in der
Gruppenliga spielte. Das erste Spiel auf Bezirksebene wurde in Zell mit
3:0 gewonnen. Dann verlor das FC-Team
auf eigenem Gelände gegen den höherklassigen SV Hermannstein nach
einem spannenden Spiel mit 2:4. Auch 1969 wurde die 1. Mannschaft
Kreispokalsieger: mit einem 3:1-Erfolg über Ettingshausen. Ein herber Verlust für den Verein war der plötzliche Tod des langjährigen Vorsitzenden Erich Neeb am 11.Juni 1970. Nach dem
zwischenzeitlichen Abstieg in die B-Klasse schaffte die 1. Mannschaft
1973 unter Trainer Ewald Kociok wieder den Aufstieg in die A-Klasse.
1975 wäre fast der Aufstieg in die Bezirksliga geglückt, doch das
entscheidende Spiel zu Hause gegen die TSG Reiskirchen wurde verloren.
Es war im übrigen das erste Meisterschaftsspiel, das auf dem neu
hergestellten Rasenplatz ausgetragen wurde. Das Eröffnungsspiel für
den neuen Rasen und die neue Flutlichtanlage war bereits ein Jahr zuvor
ausgetragen worden: gegen den hessischen Amateurligisten 5V Wiesbaden.
Das Spiel wurde mit 1:10 verloren. Doch kurz danach musste der
Spielbetrieb auf der neuen Anlage wieder eingestellt werden: Die
Drainage war unzureichend. So kam das Wiesenstadion hinter der
katholischen Kirche zu Ehren. Aber in spielerischer und finanzieller
Hinsicht war der erneut erzwungene Umzug ein herber Rückschlag. Doch
auch die neu verlegte Drainage erfüllte in den folgenden Jahren die
Erwartungen nicht in voller Höhe. Vereinsvorsitzender
war seinerzeit Otto Neeb. Sehr vermisst bei den Vorbereitungen zum Jubiläum
1976 wurden die in den Jahren zuvor verstorbenen langjährigen
FC-Mitstreiter: Der Ehrenvorsitzende Heinrich Harbach II., Hermann
Eisenacher, Hans During, Heinrich Pfeiffer und Willi Harbach. Sie alle hatten sich um den Verein sehr verdient
gemacht. Das Jubiläumsspiel trug die Mannschaft gegen den
Hessenligisten SSV Dillenburg aus - und verlor mit 0:4. Im Rahmen des
Jubiläums wurde auch ein Spiel gegen die Bundeswehrauswahl, damals
Militär-Weltmeister, ausgetragen. Nach dem plötzlichen
Tod von Erich Neeb hatte Alfred Schmidt in den Jahren 1970 bis 75 den
FC-Vorsitz inne. Er wurde anschließend zum Ehrenvorsitzenden ernannt
und steht dem Verein noch heute in vorbildlicher Weise zur Verfügung. 1976, als der Verein das 50-jährige
feierte, war Alfred Schmidt Festpräsident. Das 50-jährige
Vereinsbestehen wurde vom 19. bis 21. Juni 1976 gebührend
gefeiert. An einem Kommersabend nahmen Großen-Busecker Ortsvereine
teil; ebenso am Festzug am Sonntag. Anfang Juni veranstaltete der FC
1926 eine Sportwoche, in deren Rahmen
jede Jugend-Mannschaft gegen ein befreundes Team spielte. Die Reserve
spielte gegen Beuern 1, und die Alten Herren empfingen den VfB 1900 Gießen.
Höhepunkt war ein Spiel der 1. Mannschaft gegen den 55V Dillenburg. Als ob das Vereinsjubiläum beflügelt hätte: Die 1. Mannschaft im
schwarz-gelben Trikot setzte in der A-Klasse zu einem Höhenflug an, den
keiner von ihr erwartet hatte. Maßgeblichen Anteil daran hatte aber
auch Trainer Ewald Kociok der zum wiederholten Male beim FC 1926 das
Zepter schwang - mit viel Erfolg. Mit großem Vorsprung sicherte sich
die Mannschaft des FC 1926 Großen-Buseck 1977 den Meistertitel und
stieg zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga (heute
Bezirksoberliga) auf. Fast nebenbei sicherte sich die Elf auch den
Landratspokal durch einen überzeugenden 4:0-Sieg in Grünberg über den
favorisierten Bezirksligisten Teutonia Watzenborn-Steinberg. Einen schönen
Erfolg feierte 1978 die Reserve des FC 1926: Sie wurde im neu Jahr der
Bezirksliga-Zugehörigkeit gleich Meister der Reserve-Teams. Aber nicht nur sportlich wurde einiges bewegt, auch am Sportfeld selber tat sich etwas. Der FC Großen-Buseck beschaffte sich ein Vereinsheim, das in erster Linie den Spielersitzungen, sonstigen Zusammenkünfte und Feierlichkeiten diente. In den 80er Jahren wurden den Fans des FC 1926 zwei
Fußball-Leckerbissen
serviert. 1981 gastierte der Zweitligist SV Wattenscheid 09 in Großen-Buseck
und gewann gegen eine verstärkte FC-Elf vor 700 Zuschauern erst gegen
Ende mit 5:3. Fünf Jahre später -1986 -
gab das Top-Team von Borussia Mönchengladbach auf Initiative von
Erhard Ulrich (Mr. Hair) in Großen-Buseck seine Visitenkarte ab. 2500
Zuschauer strömten auf das FC-Gelände, um Trainer Jupp Heynckes und
seine Fohlen zu sehen. Sie bekamen etwas geboten. Gegen
eine Kreisauswahl mit etlichen Akteuren des FC 1926 trafen die
Gladbacher elf Mal ins Schwarze. Die Schwarz-Gelben gingen leider leer
aus, aber die Begegnung als solche war ein unvergessliches Erlebnis. In der Bezirksklasse
Gießen/Wetzlar konnte sich der FC 1926 auf Dauer nicht halten. So
musste zunächst der Abstieg in die inzwischen neu geschaffene
Bezirksliga Gießen/Alsfeld und wenig später sogar in die A-Klasse Gießen
quittiert werden. Die Durststrecke dauerte an bis 1993. In jenem Jahr
kam der einst bekannte Fußballer
Peter Gänßler als Trainer nach Großen-Buseck und schaffte prompt im
ersten Jahr seines Wirkens den Aufstieg in die Bezirksliga. Leider bekam
der Erfolgs-Coach ein attraktives Angebot vom VfB 1900 Gießen und
verließ den FC 1926 wieder. Die Spielklasse wurde dennoch gehalten und
1996 unter
Trainer Udo Wehnes ziemlich überraschend sogar der Aufstieg in
dieBezirksoberliga geschafft - dank eines zweiten Platzes hinter dem VfB
1900 Gießen . Doch das erste Jahr Bezirksoberliga überstanden die
Schwarz-Gelben nicht und stiegen wieder in die Bezirksliga ab. Als
schließlich zum Jahreswechsel 1997/98 Udo Schlosser als Trainer in Großen-Buseck
die sportliche Leitung übernahm, ging es sportlich erneut aufwärts. 1999 wurde die
Meisterschaft in der Bezirksliga Gießen/Alsfeld gefeiert (dank eines
entscheidenden Tores von Sven Harbach) und diese Spielklasse auch
im Jahr drauf gewahrt. Auch die Reserve des FC 1926, die mit dem langjährigen
Aktiven Manfred Eichhöfer über einen eigenen Trainer verfügte,
feierte einen großartigen Erfolg. Das Team wurde im Jahr 2000 Meister
der B-Klasse und stieg in die A-Liga auf. Auch über den sportlichen Rahmen hinaus tat sich beim FC Großen-Buseck im letzten Jahrzehnt des alten Jahrhunderts einiges. So wurde 1998 eine Frauen-Mannschaft gegründet. Ein absolutes Novum in diesem bislang reinen Männer-Club (bis auf die vielen fleißigen Helferinnen hinter den Kulissen und die Anhängerinnen am Spielfeldrand. Darüber hinaus wurde ein Sportplatz-Projekt in Angriff genommen - und 1994 durch einen Bürgerentscheid erst einmal vereitelt. Doch die Verantwortlichen des FC 1926 ließen sich nicht entmutigen: Im Oktober 1999 wurde schließlich der erste
Spatenstich für ein neues, zeitgemäßes
Vereinsheim vollzogen: Am neuen Standort hinter der Katholischen Kirche.
Und ein halbes Jahr darauf wurde mit dem Bau eines komplett neuen
Sportplatzes begonnen und das Wiesenstadion als Trainingsfeld neu
hergerichtet. Nun, im Jubiläumsjahr glänzt das neue Spielfeld in einem
satten Grün und auf dem Dach des stattlichen Vereinsheimes ist der Name
FC 1926 zu sehen.
In diesem Rückblick ist versucht worden, Höhen und Tiefen des Vereins
seit 1926 aufzuzeichnen. Man möge es dem Verfasser nachsehen, wenn
gravierende Ereignisse vielleicht nicht genannt sind. Eines kann aber
festgestellt werden: Sportlichkeit und Fairness haben den FC Großen-Buseck
zu einem guten Ruf weit über die Grenzen unserer engeren Heimat hinaus
verholfen. Nicht zuletzt aber haben die Spieler der früheren Jahre und
die, die heute das schwarzgelbe Trikot unseres Vereins tragen (manche in
Hunderten von Spielen) hierzu beigetragen. Gestern wie
heute ist der FC 1926 Großen-Buseck bestrebt, allen, die am Fußballsport
interessiert sind, ein Höchstmaß an sportlicher Betätigung zur
Erhaltung und Förderung ihrer Gesundheit zu bieten. Hierzu stehen dem
Verein unter der Leitung von tüchtigen Betreuern und Mitarbeitern, der
neue Sportplatz, die Sporthallen in Buseck und nicht zuletzt der Platz
in Beuern zur Verfügung. |


